Die Glückskettehilft in den amstärksten von der Dürre betroffenen Regionen undfokussiertsichinsbesondereauf Kinder,Schwangere und stillende Frauen sowie abgelegene und isolierte Gemeinden, die keine andere Hilfe erhalten.Die aktuelle Dürre ist die Folge von fünf teilweise ausgebliebenenRegenzeiten seit Ende 2020 und eine der schlimmsten klimabedingtenKatastrophen in der jüngeren Geschichte des Horns von Afrika. Die Dürre hatzerstörerischeAuswirkungen auf die Lebensgrundlagen der Menschenund es wird viele Jahre dauern, diese wieder aufzubauen.
Mehr zu unseren Projekten in Ostafrika
Mehr zu unseren Projekten in OstafrikaLebensrettende Hilfe
Dank der Solidarität derSchweizerBevölkerung kanndie Glückskettein denvon der Dürre schwer betroffenen, meist sehr isolierten Regionen Hilfe leisten.Vielerorts verendeten beispielsweise bis zu 90% des überlebenswichtigen Viehbestandes. Die Menschen vor Ort befinden sich in einer prekären Lage und fürchten um ihre Zukunft.
Die Glückskette finanziert Projekte ihrer Schweizer Partnerorganisationen zur Behandlung und Prävention von Mangelernährung, insbesondere bei Kindern, Schwangeren und stillenden Müttern, sichert den Zugang zu Gesundheitsdiensten, Nahrungsmitteln und Wasser und unterstützt die Familien, die Agrar- und Viehzucht betreiben.45% der gesammelten Spenden wurden in Äthiopien, 35% in Kenia und 20% in Somalia eingesetzt.
Wir finanzierenProjekte unserer vor Ort tätigen Schweizer Partnerorganisationen: Adra Schweiz, Caritas Schweiz, Christoffel Blindenmission, Heks, Helvetas, Medair, Save the Children Schweiz, Schweizerisches Rotes Kreuz, Stiftung Terre des Hommes sowie Véterinaires sans Frontières.
Projekte unserer vor Ort tätigen Schweizer PartnerorganisationenSituation weiterhin äusserstfragil
Die Situation am Horn von Afrika bleibt weiterhin prekär und mehr als 22 Millionen Menschen in Kenia, Somalia und Äthiopien sind von Hunger bedroht. Obwohl sich die Niederschläge in den letzten Wochen verbesserten, sind sie immer noch bei weitem nicht ausreichend. Aufgrund der extrem vertrockneten Erde führen die wenigen Regenfälle zu verheerenden Sturzfluten, die enorme Schäden anrichten, zahlreiche Tiere töten und die Lage der ohnehin sehr gefährdeten Menschen weiter verschlechtert.
Angesichts des Ausmasses der Auswirkungen der Dürre werden die betroffenen Bevölkerungsgruppen viele Jahre brauchen, um sich von den Folgen zu erholen und ihre Lebensgrundlagen wieder aufzubauen. Es müssen nachhaltige Lösungen gefunden werden, um die Auswirkungen des Klimawandels langfristig zu bewältigen, insbesondere durch Investitionen in widerstandsfähige Lebensgrundlagen.
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