Bundespräsidentin Doris Leuthard hat heute früh auf Radio SRF 1 den Sammeltag der Glückskette zugunsten der Opfer derHungersnot in Afrikalanciert. Im Interview mit SRF 1-Moderatorin Ladina Spiess appellierte sie dabei an die Solidarität mit den unschuldigen Opfern der Hungersnot in Somalia, Nigeria und dem Südsudan. «Wenn jetzt geholfen wird, kann vielleicht noch das Schlimmste verhindert werden», zeigte sich die Bundespräsidentin alarmiert.
Hungersnot in AfrikaBundespräsidentin über Mittag auch in SammelzentraleDie Bundespräsidentin wird über Mittag in der Telefonzentrale im Fernsehstudio SRF in Zürich auch einige Spendenversprechen am Telefon entgegennehmen. Sie wird es somit den über 500 Freiwilligen gleichtun, welche heute von sechs Uhr morgens bis Mitternacht in Chur, Genf, Lugano und Zürich Anrufe entgegennehmen. Der Sammeltag wird von der Glückskette in engster Zusammenarbeit mit der SRG, den Privatradios Pro Glückskette und anderen privaten Medien organisiert.
Vor dem Sammeltag sind bei der Glückskette schon über eine Millionen Franken an Spenden eingegangen.
SolidaritätsmosaikNeben den traditionellen Spendenmöglichkeiten (siehe Infobox) laden wir die Schweizer Bevölkerung ein, ein Foto mit dem Hashtag #SwissSolidarityForAfrica auf Twitter oder Instagram zu posten. Für jedes gepostete Foto spenden mehrere Unternehmen 5 Franken. Alle Fotos zusammen bilden Ende der Woche ein Mosaik in Form des Glückskette-Logos.
Rund zehn Hilfswerke im EinsatzMit den Spenden werden Nothilfeprojekte von rund zehn Schweizer Partnerhilfswerken mitfinanziert, welche in Somalia, im Südsudan und in Nigeria wie auch in benachbarten Staaten, wo viele von Hunger und Krieg geplagte Menschen Zuflucht finden, humanitäre Nothilfe leisten. Die Spendengelder werden in erster Linie zur Versorgung mit Nahrungsmitteln und Wasser eingesetzt. Ein besonderer Fokus liegt aber auch auf der medizinischen Versorgung, insbesondere von Kleinkindern. Wo immer möglich soll die Unterstützung auch dazu dienen, die Lebensgrundlagen der Menschen in den betroffenen Gebieten dank Wasser-, Landwirtschafts- und Präventionsprojekten so schnell wie möglich zu verbessern.
SpendenSpenden für die Opfer der Hungersnot in Afrikakönnen schon vor dem Sammeltag online auf www.glueckskette.ch, über die Swiss-Solidarity-App der Glückskette oder auf das Postkonto 10-15000-6 (Vermerk «Hungersnot in Afrika») überwiesen werden. Einzahlungsscheine der Glückskette liegen in jeder Poststelle auf.
Spenden für die Opfer der Hungersnot in AfrikaInformationen zu den Spendenmöglichkeiten am Sammeltag
Per TelefonWährend des Sammeltages am Montag, 11. April 2017, können von 6 Uhr früh bis Mitternacht über die Gratis-Telefonnummer 0800 87 07 07 Spenden angemeldet werden.Online oder PostkontoSpenden sind jederzeit online auf www.glueckskette.ch oder auf das Postkonto 10-15000-6 mit dem Vermerk «Hungersnot in Afrika» möglich.
SammelplattformAuf unserer Sammelplattform handeln.glueckskette.ch können eigene Sammelaktionen erstellt und mit Freunden auf den Sozialen Medien geteilt werden.
PostFür Postkonto-Inhaber gratis am Postomat (unter «weitere Funktionen» erscheint vom 10. bis 30.4. am Postomat das Logo der Glückskette) oder für registrierte Kunden von PostFinance.